Gaps fascinate me. They have a great and completely underestimated potential. They separate things, they are the space between. One could even say that it would be really difficult to distinguish anything, to say where one thing ends and another starts, without gaps. And the interesting thing about them is that they do not only separate physical objects, but also mental "objects". And that's where they become really relevant for meditation.

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Tuesday, 15 March 2011 05:36

The Real Essence of Meditation

Just last weekend in Nepal, I attended a public teaching on meditation with a well-known young Tibetan teacher at a picturesque temple situated in the hills above Kathmandu. The following extract comes from memory, but I thought it would be worth sharing.

“What is the essence of meditation?” asked Mingyur Rinpoche, with eyes twinkling and a smile ready to break across his face.

A variety of creative answers drifted back from the audience, which was made up of about 100 people: Americans, Tibetans, Chinese, and Europeans, all packed into a colorful medium-sized shrine room on a comfortably cool morning.

After listening to several honorable attempts to answer his question, Rinpoche continued, “Those are all good answers. But, the real essence of meditation is...

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Sunday, 13 March 2011 14:08

A treatment at the dentist

Just now, I had a treatment at the dentist. To be exact, it was one long treatment in two steps on two days. It was one of those really unpleasant treatments, opened by a countless number of injections all over the mouth, followed by horrible noises and massive mechanical interaction during which the little snatches of pain arriving at your nerves give you a glimpse of what it would feel like if you wouldn't have a tea cup of anesthetics inside your gums. So in one phrase: the whole program of experiences that make those visits at the dentist a nightmare for 9 out of 10 people.

But this time it was different. Or, it was the same but it felt completely different. Why? Because I had made a decision before.

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At first glance, this might sound like a strange question, but actually there are meditation instructions that use these examples!

I recently listened to a collection of teachings called “What Meditation Really Is” by Sogyal Rinpoche. In this 3 disc DVD set Sogyal Rinpoche talks about the lion’s and dog’s approaches in meditation. When I heard this, I thought it would be nice to share this story here.

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Tuesday, 08 March 2011 02:00

The SMART Way to Successful Meditation

In business, people who take the time to establish clearly defined goals, write them down, and periodically evaluate their progress are far more successful than those who do not.

The same holds true in meditation.  If you don't know which mountain you want to climb in your meditation, you probably won't get to the top.

The mnemonic SMART is often used in project management, performance management, and personal development as a framework for goal setting.  While there's no agreed upon consensus for the meaning of each letter, following is one of the common interpretations and how you can apply this to establish or strengthen your meditation practice.

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Wednesday, 09 February 2011 22:38

My favorite meditation place.

This is my meditation cushion. On my meditation blanket. Of course, there are many other places, where I can meditate, but this is my favorite one. My cushion has served me now for some years, it has accompanied me to some really special places and it has somehow the “meditation energy” within itself. And it kind of adapted to my bottom, almost like a part of me, with just the right filling and height and everything.

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Thursday, 20 January 2011 14:29

Settling the mind

Sogyal Rinpoche explains that the essence of meditation is very simple.

Published in Sogyal Rinpoche
Sunday, 09 January 2011 14:15

9 Angeleitete Meditation

Da du jetzt mit der grundlegenden Meditationshaltung vertraut bist und auch mit den Methoden, in denen man sich auf den Atem oder ein Objekt konzentriert, kommt nun eine einfache angeleitete Meditation, der du folgen kannst.

Du kannst dir dies so oft anhören wie du möchtest und wenn es dir hilft, kannst du es auch in deiner täglichen Meditationspraxis verwenden.

Download Name Play Size Length
download The Posture
WhatMeditationReallyis.com

1.4 MB 2:32 min
download Watching the Breath
WhatMeditationReallyis.com

2.7 MB 4:57 min
download Watching an Object
WhatMeditationReallyis.com

2.8 MB 5:17 min

Download der Dateien: Rechtsklick auf die grünen Pfeile (bei Mac auch Strg +Klick)

 

Noch Fragen?

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Mache nun weiter mit dem letzten Schritt: Meditation im täglichen Leben




Published in Wage es zu meditieren
Friday, 07 January 2011 13:57

7 Wichtige Punkte zur Erinnerung

In diesen Videoausschnitten erinnert uns Sogyal Rinpoche daran, dass Meditation wirklich sehr einfach ist, und Mingyur Rinpoche gibt einige wichtige Ratschläge für Anfänger.

 

Hier eine kurze Wiederholung der wichtigsten Punkte, die man im Sinn behalten sollte, wenn man mit einer Meditationssitzung beginnt:

 


Posture

• Rücken aufrecht

• Hände auf den Knien oder im Schoß

• Schultern weit

• Kinn leicht nach unten gezogen

• Mund leicht geöffnet

• Augen offen, Blick leicht nach unten gerichtet

 

Vergiss nicht...

Sitze bequem – der Körper still, der Atem ganz natürlich, der Geist in Frieden

Lass Gedanken und Emotionen kommen und gehen, ohne zu versuchen, sie festzuhalten

Ein laufender Kommentar oder eine Analyse sind nicht nötig

Lass deine Aufmerksamkeit leicht auf dem Ausatem ruhen oder auf dem Objekt, das du gerade betrachtest

Wenn du abgelenkt bist, komm einfach zum Atem oder zum Objekt zurück Entspann dich – sei nicht zu angespannt und verurteile dich nicht selbst


Sei einfach...

• achtsam auf den Atem oder ein Objekt

• dir dessen gewahr, ob du abgelenkt bist

• und bleib weit und offen.

 

Für wie lang?

Wir empfehlen dir, jeden Tag mindestens 15 Minuten zu meditieren.

Wenn du länger sitzen möchtest, oder öfter als einmal pro Tag, kannst du das natürlich tun.

Das wichtigste ist eine Routine zu finden, die für dich funktioniert.

Geistige Haltung

Während der Meditationspraxis musst du nur loslassen und dich entspannen.

Ruhe einfach, offen, im gegenwärtigen Moment und lass alles, was aufkommt, aufkommen.

Welche Gedanken, Emotionen oder Empfindungen auch auftauchen, unterbinde sie nicht. Gehe ihnen aber auch nicht nach. Gestatte dir einfach, dir ihrer gewahr zu sein.

Wenn du in diesem Gewahrsein verweilst, erkennst du, dass du viel größer bist als deine Gedanken, Emotionen und Wahrnehmungen.

Du musst deine Gedanken auch nicht mehr fürchten. Du bist nicht deine Gedanken. Du bist nicht deine Emotionen. Du befreist dich von ihnen, während du die Gewissheit deiner wahren Natur entdeckst.

Folge deinen Gedanken und Emotionen also nicht, sondern sei dir einfach all dessen gewahr, was durch dein Gewahrsein zieht, so wie es ist.

Wir lassen unseren Geist dabei in seinem natürlichem Gewahrsein ruhen, vollkommen unbeinflusst von allem, was sich erhebt.

 

Hast du Fragen?

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Mache nun weiter mit dem 8. Schritt: Was Meditation nicht ist

Published in Wage es zu meditieren
Thursday, 06 January 2011 13:28

6 Meditationsmethoden

Hier werden zwei einfache und wirksame Methoden vorgestellt, die du anwenden kannst, wenn du meditierst: den Atem beobachten und ein Objekt betrachten.

Probiere die jeweilige Methode aus, während du diese beiden Videos anschaust. Lass dir Zeit und sieh dir die Videos so oft an, wie du möchtest.




 

Wie können wir den Geist durch Meditation wirklich verändern?

 

Nun, es funktioniert nicht, wenn du versuchst, es zu erzwingen. Die wirkungsvollste Weise, deinen Geist zu trainieren, besteht darin, dich mit ihm anzufreunden.

Genauso wie du nicht erwarten kannst, mit jemandem Freundschaft zu schließen, indem du mit ihm streitest, kannst du dich auch nicht mit deinem Geist anfreunden, indem du gegen deine Gedanken und Emotionen ankämpfst, sie unterdrückst oder versuchst, sie zum Verschwinden zu bringen.

Aber es funktioniert auch nicht, wenn du vor deinem Geist kapitulierst, ihm blind folgst und alles glaubst, was er dir erzählt.

Die beste Weise, dich mit deinem Geist anzufreunden, ist zu wissen, was dein Geist gern hat.

Was der konzeptuelle Geist mehr als alles andere liebt, ist es, etwas zu tun zu haben. Er hat es gern, ständig sehr aktiv zu sein.

Wenn der konzeptuelle Geist nichts hat, was ihn beschäftigt, kann er sogar eine Menge Probleme verursachen.

Am Anfang musst du deinem konzeptuellen Geist also eine Aufgabe geben – und diese Aufgabe ist die Meditation.

 

Ein Gewinn für alle

Wenn dein Geist aktiv mit der Meditationspraxis beschäftigt ist, ist das für beide Seiten ein Gewinn: Dein konzeptueller Geist ist glücklich, weil er beschäftigt ist, und du bist glücklich, weil du deinen Geist nun unter Kontrolle hast.

Jetzt wirst du nicht mehr von deinem Geist beherrscht, weil du nicht mehr einfach an alles glaubst, was deine Gedanken und Emotionen dir weismachen wollen.

Du wirst frei von deiner endlosen Fixierung auf deine Gedanken und Emotionen und frei von deinem konzeptuellen Geist.

 

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Mache nun weiter mit dem 7. Schritt: Wichtige Punkte zur Erinnerung

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